Wo meine Bilder überall herumschwirren

Bibel

Ab und zu muss man sich ja schon wundern…

Screenshot: http://www.pro-medienmagazin.de
Als ich heute nach meinem Namen googelte, bin ich auf eines meiner Bilder gestoßen.

Nicht auf einer privaten Webseite – nein – in einem Artikel beim “Pro Christliches Medienmagazin“!
Kaum zu glauben, oder!?

Ich will ja nicht den Moralapostel spielen, aber wenn sich schon Christliche Medienmagazine bei Flickr bedienen, dann muss die Not schon groß sein 😉

Hier noch das Original von mir!

BibelEntstanden ist das Bild in einer Kirche in Mainz vor einer Adventskantate vom Handharminika-Spielring und dem Christkönig-Chor aus Bischofsheim.

Sonntag Nachmittag

Leute schnappt eure Kamera und geht raus!!!

Letztes Wochenende wollte ich es mir schon auf dem Sofa bequem machen als meine Tochter die goldene Idee hatte etwas draußen zu unternehmen. Aber was nur war mein erster Gedanke – egal meinte meine Tochter, einfach raus!

Wie recht sie doch hatte – im Hof fanden wir noch einen alten Plastikball, ich schnappte noch schnell meine Kameratasche (ich wusste nicht einmal so genau welches Objektiv ich drauf hatte) und weg.
Unterwegs entschieden wir uns zu einem nahe gelegenen See zu fahren um dort etwas zu kicken (Fußball spielen). Es wurde bei einem tollen Herbstwetter – Sonne, aber ziemlich kühl – ein super Nachmittag. Am Ende als wir uns am Rande des Sees auf eine Treppe setzten um die letzten Sonnenstrahlen des Abends zu genießen entstand dieses Bild mit was eine tolle herbstliche Lichtstimmung vermittelt. Einfach so, eher ein Schnappschuss als ein Foto – ganz ohne Planung, noch nicht mal ein Stativ hatte ich dabei 🙂

Ein toller Sonntag Nachmittag!

Brandung an der Adria

Heute möchte ich einfach mal ein Bild posten, welches ich letzte Woche während eines 10-tätigen Karate-Trainingslagers an der Adria auf Mali Losinj machte.

Adria-Küste

Wer Lust hat kann mir Feedback über einen Kommentar geben!

Endlich geht`s weiter…

Seit geraumer Zeit ist es hier ziehlich ruhig geworden, aber das wird sich jetzt wieder ändern!

Nachdem ich zu einem neuen Provider Umgezogen bin, die Webseite auf das neuste Realease gehoben habe, die Webseite repariert habe (gut wenn man ein Backup hat und noch besser wenn es funktionieren würde) und auch noch im Urlaub war geht es hier in kürze weiter – versprochen!!!

Yongnuo Strobist Equipment (Teil2-Blitze und Kugelkopf-Neiger)

Für alle dehnen der erste Teil durch die Lappen gegangen ist, hier geht’s zum ersten Teil!

Nachdem nun klar war, dass ich Ersatz für meine Receiver des Funkauslösers bekomme, habe ich vor lauter Begeisterung noch zwei von den viel gelobten Kompakt-Blitzen YN460-II von Yongnuo im gleichen Shop bestellt. Da ich schon mal dabei war, auch noch die passenden Kugelkopf-Neiger für Blitze und Schirme.

Nach etwas mehr als 3 Wochen Lieferzeit war auch das Päckchen da, genau einen Tag nach den Receivern – wieder ohne Zollgebühren 😉

Erster Eindruck nach dem Auspacken war gut!
Mit den Blitzen wird ein Standfuß, ein Bouncer und ein Transport-Säckchen geliefert.
Der Blitz selbst macht einen sehr soliden Eindruck und macht genau das was er soll, nämlich blitzen, nicht mehr und nicht weniger…

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Backpapier – Kauftipp

Schon seit einiger Zeit suche ich eine geeignete Folie um im Heimstudio das Licht etwas weicher gestalten zu können. In einigen Foren wird in diesem Zusammenhang immer wieder Backpapier genannt, nicht zuletzt weil es sehr Hitzebeständig ist – erst vorletzte Woche habe ich einen meiner Blitzköpfe vor roter Folie gerettet.
Zum Glück macht sich Folie, bevor sie schmilzt, durch stechenden “Gestank” bemerkbar 😉

Doch finde ich diesen Braunton der durch den Einsatz von Backpapier entsteht meist sehr unschön, auf die Spitze wird das Ganze noch durch den Einsatz von Baustrahlern getrieben. Wer mit einem solchem Setup im Heimstudio fotografiert, der muss sich dann keine Gedanken mehr über einen kalibrierten Monitor machen, denn dann sind Farben wohl eher ein Glücksspiel…
Einen solchen Mischmasch aus der sehr warmen Farbtemperatur der Baustrahler und der Farbe von braunem Backpapier bekommt man in aller Regel nicht mehr in den Griff.

Doch als ich diese Woche beim Lidl Einkaufen war, habe ich weissŸes Backpapier entdeckt, 20 Meter für etwas über 2€, ein absoluter Kauftipp!!!

Wobei auch weisses Backpapier nicht absolut fabneutral sein dürfte, aber um Welten besser als braunes 😉

Viel Spass beim ausprobieren, wie immer freue ich micht über Kommentare!

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Yongnuo Strobist Equipment (Teil1-Bestellung der Funkauslöser)

Wer mir auf Twitter folgt weiß es wahrscheinlich schon, ich habe mir Funkauslöser, Blitze und Kugelkopf-Neiger für Blitz und Schirm von Yongnuo gekauft.

Aber der Reihe nach…

Funkauslöser:

Nachdem alle im Web von den Funkauslösern RF-602 und den Blitzen YN460-II von Yongnuo schwärmten entschied ich mich erst mal für die Funkauslöser. Anfang des Jahres wollte ich mir die Funkauslöser dann zulegen und zwar in der Version mit einem Transmitter und vier Receivern.
Als erstes schaute ich bei Enjoy Your Camera.com vorbei, doch da war nur die Variante einem  Transmitter und einem Receiver für meine Nikon D80 zu bekommen (einzelne Receiver waren nicht lieferbar). Also frug ich Tante Google nach den Teilen und wurde nur bei Ebay fündig – ein Shop in England (UK) und einer in Hongkong (HK) .
Da der Shop in UK einiges teurer war als der in HK (ist wohl der Hersteller-Shop) und dort die Adapterkabel für Studioblitze nicht einzeln angeboten wurden, entschied ich mich für den Kauf in HK!

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Wabenvorsatz für Strobisten

Nun habe ich schon wieder eine Bastelanleitung für Euch, nämlich einen Wabenvorsatz für Kompaktblitze aus Pappe, Strohhalmen, Gaffer-Tape (kann auch ein anderes Struksturklebeband sein) und etwas Uhu!

Wer sich über die weisen Ränder an den Strohhalmen wundert, das ist verschmiertes Uhu – macht sich aber nicht bemerkbar!

Langsam sollte ich mir Gedanken über eine eigene Rubrik machen 😉

Grundsätzlich ist das ganz einfach zusammengebastelt – Strohhalme in gleichlange Stücke schneiden, zu einem block zusammenkleben und Pappe drumherum kleben. Am Ende noch mit Klebeband verstärken – fertig!

Aber eins nach dem anderen…

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Aufnahmetisch Selbstbau

Ich nehme hier mal die Anregung der letzten Folge von Fotopodcast.de auf und beschreibe den von mir gebauten Fototisch.

Grundlage bildet hier ein 1 m breiter x 60 cm langer Alurahmen aus Vierkant-Profilrohr mit einer Kantenlänge von 20 x 20 mm, den ich mit den dazugehörigen Verbindern zusammengebaut bzw. eingehämmert habe. Im Baumarkt waren verschiedene Arten von Verbindern aus Kunststoff erhältlich, ich entschied mich für “L”-Verbinder, die in der Ecke jeweils noch einen Abgang nach oben und unter haben.

An die Abgänge nach unten können Vierkant-Profilrohre angebracht werden, die als Tischbeine dienen. Hier entschied ich mich für die Kunststoff-Ausführung, die sind zwar etwas wackelig, aber leicht wieder entfernbar um den Tisch später wieder auseinander nehmen zu können. Sicher ist Aluminium als Tischbeine wesentlich stabiler, doch die bekommt man nicht mehr so einfach entfernt wie die Kunststoffvariante. Wenn jemand einen Raum zur Verfügung hat wo der Tisch stehen bleiben kann, dann ist Alu sicher die bessere Variante – leider verfüge ich nicht über diese Möglichkeit und muss den Tisch möglichst platzsparend verstauen können!

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Studio-Workshop

Am 20.02.2010 war es endlich soweit.

Nach wochenlanger Vorfreunde setzte ich mich am Samstag morgen um 8:00 Uhr ins Auto und fuhr nach Fulda zum Studio-Workshop von den drei Machern des Fotopdcast.de.
Nun werde ich endlich Marek, Michael und Stefan mal persönlich kennen lernen.
Der Workshop hatte meine Erwartungen weit übertroffen.

Nach nettem anfänglichen Plausch und Vorstellungsrunde bei einer Tasse Kaffee gab es eine Einführung in die Studiofotografie mit klassischen Setups. Hierbei ging es um die Wirkung von Lichtformern, Reflektoren, Abschattern etc.
Danach wurden “klassische ” Setups für Studioaufbauten und deren Wirkung im Studio besprochen vorgeführt. Endlich konnte ich auch mal direkt die Auswirkungen (Bildwirkung) der einzelnen Aufbauveränderungen begutachten von denen ich als Anfänger im Studio fast nur von der Theorie kannte.

Danach teilten sich die ca. 13 Teilnehmer  in 2 Gruppen auf, um sich auf der einen Seite des Studios um das Thema “Low Key” und auf der anderen Seite um “High Key” zu kümmern. Jetzt wurde sogar richtig fotografiert 😉
Sogar Modells und eine Visagistin standen zur Verfügung – richtig Klasse!!!

Nach dem Mittagessen – Pizza satt und Getränke alles im Preis enthalten – gab es noch 4 Themen: Strobist-Bastelecke, Aufbau mit Kompaktblitzen, Lichtführung und Rockstar-Shooting.

Wobei für mich das “Rockstar-Shooting” bei weitem der anspruchsvollste Teil des Workshops war.
Unter all den technischen und gestalterischen Aspekten die alle sehr wichtig sind, ist mir eines sehr deutlich geworden – die Kommunikation zw. Fotografen und Modell(s) ist nicht so einfach wie ich mir das vorgestellte!
Nun stand ich da mit meiner Nikon D80 in der Hand und einem Haufen Technik um mich herum, auch wenn ich vorher wenigstens so ungefähr wusste wie ich mir das Ergebnis vorstellte, machte sich plötzlich eine gewisse leere in meinem Kopf breit. Je länger ich aber fotografierte, desto einfacher ging es von der Hand – muss eben doch geübt werden!!!

Hier ein paar meiner Fotos vom Workshop:

Als dann alles vorüber war, die Klamotten eingepackt und einen ersten Blick auf die Ergebnisse am Notebook geworfen wurde, bemerkte ich erst wie platt ich war 😉

Aber trotzdem führen wir noch nach Fulda rein, um in netter Runde den Workshop ausklingen zu lassen.

Fazit: Viel gelernt, nette Leute getroffen, tolles Equipment ausprobiert  – schade dass es schon vorbei ist. Hier war ich bestimmt nicht das letzte mal, wenn es die Gelegenheit nochmal gibt bin ich bestimmt dabei!!!

Danke Fotopodcast-Team, bitte macht weiter so…