Strobist-Koffer

Vor einiger Zeit las ich auf fotografr.de einen Artikel über ein Einsteiger-Studioset. Den für mich interessanten Teil des Artikels war eigentlich nicht das Hauptthema des Blogposts, doch mich begeisterte wie das ganze Kleinzeug verpackt war – nämlich in einem Koffer mit ausgeschnittenem Schaumstoffeinsatz.

Inhalt des Strobistkoffers
Inhalt des Strobistkoffers

Ich habe mir im Baumarkt einen günstigen leeren Werkzeugkoffer besorgt, in dem ich im Deckel und im unteren Teil ein Stück Schaumstoff „Strobist-Koffer“ weiterlesen

Mein neues Stativ

Leute es wird Frühling!!!

Bei schönem Wetter hatte ich diese Woche endlich mal die Gelegenheit mich frühzeitig vom Arbeitsplatz wegzustehlen um meine neue Errungenschaft – ein Holzstativ von Berlebach, das Report 913 – in der praktischen Anwendung zu testen.

Anfangs war ich ja sehr skeptisch, denn ein Holzstativ ist doch sicher irre teuer, schwer und auch ziemlich unpraktisch in der Handhabung dachte ich, doch da war ich wohl auf dem Holzweg 😉 „Mein neues Stativ“ weiterlesen

Walimex Pro Powerblock II

Screenshot der Werbemail
Screenshot der Werbemail

Als ich eben meinen Spam-Folder in meiner Mailbox nach Nicht-Spam-Mails durchsuchte fiel mir eine Mail von Foto-Walzer in die Hände.

Hier wird das Produkt „Walimex Pro Powerblock II“ beworben welches ich grundsätzlich sehr interessant finde.

Also klickte ich auf den Link der mich zum Webshop von Foto-Walzer  führte. Etwas weiter unten auf der Seite war auch noch die alte Version des Powerblocks für 20€ weniger zu finden, was mich zu einem Vergleich  der technischen Daten ermutigte.
Und was ich hier entdeckte verschlug mir fast die Sprache, die technischen Daten sind bis auf eine Ausnahme absolut identisch – Nämlich, nun soll er anstatt 250-320 Auslösungen  500 schaffen.

Technische Daten des Powerblock - Alte Version
Technische Daten des Powerblock - Alte Version

 

Technische Daten des Powerblock II - Neue Version
Technische Daten des Powerblock II - Neue Version

Ok, bei der Nikon-Version haben sie Canon-Systemblitze angegeben – das soll ihnen verziehen werden, aber woher diese Leistungssteigerung bei gleicher Ladekapazität kommen soll ist mir ein Rätsel!

Da ich ja neugierig bin rief ich kurzer Hand bei Foto-Walzer an um mich noch mal zu vergewissern dass ich hier kein Denkfehler mache 😉
Die nette Dame von der Telefonauskunft  wollte mir dann tatsächlich glaubhaft machen, dass die Steigerung der max. Blitzauslösungen durch Optimierungen bei der Energieabgabe erreicht werden 😀

Also da werde ich wirklich sauer, meiner Meinung nach wird hier ein altes Produkt mit neuem Schriftzug für 20€ mehr verkauft!

Eigentlich sollte man beide bestellen und mit identischen Blitzen testen um sie schlussendlich wieder zurück zu schicken, aber das ist mir dann auch zu viel Aufwand…

PFUI Walimex !!!

Neue Lichtmaschine von Nikon

Heute erhielt ich die Nachricht, dass Nikon den von vielen Fotografen sehr geschätzten Systemblitz SB-900 durch ein neues Modell mit dem Namen SB-910 ersetzen will.

Der Systemblitz soll ab dem 15.12.2011 im Handel verfügbar sein – also gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft 😉
Und für einen wie ich finde sehr stolzen Listenpreis  von 509€. Wenn ich mich recht erinnere habe ich für meinen SB-900 einen Straßenpreis von 380€ bezahlt, also schätze ich mal einen Listenpreis von ca. 430€ was in etwa einen Mehrpreis von 80€ ausmacht.

Stellt sich nun die Frage was bekomme ich für den Aufpreis von 80€ mehr?

Hier mache ich es mir mal einfach und zitire aus der Mail von NikonLIFE :

Die folgenden Details unterscheiden das SB-910 von seinem Vorgänger:
  • Optimierte Benutzeroberfläche und Bedienelemente für eine angenehmere Handhabung
  • Neue Farbfilter aus Kunststoff zum Aufstecken auf den Blitzkopf
  • Modifizierter Überhitzungsschutz

 

Also das finde ich etwas dünn für diesen Aufpreis, obwohl man abwarten muss was die Änderungen im fotografischen Alltag bewirken. Man soll ja keine voreiligen Schlüsse ziehen, aber wenn ich jetzt vor der Kaufentscheidung stehen würde, dann würde meine Entscheidung zu Gunsten des SB-900 ausfallen!!!

 

 

 

IPad 2, Photosmith und Ligthroom

Überscichts-Screen von Photosmith
Überscichts-Screen von Photosmith

Wer mir unter Twitter folgt, in Facebook zu meinen „Freunden“ gehört oder mich in G+ in einen seiner Kreise gesteckt hat, hat es sicher mitbekommen, dass ich mir bei dieser Hand-Upgrade-Runde kein iPhone 4s gegönnt habe, sondern die Gelegenheit für ein iPad2 nutzte. Da ich immer wieder im Zusammenhang von Adobe Lightroom und dem iPad von Photosmith hörte habe ich keine Mühen und Kosten gescheut und mir diese App zur Selektion, Verschlagwortung, Bewertung etc. gekauft.
Mit dieser App soll es möglich sein, den iPad als Image-Tank zu benutzen und die Fotos schon für den Lightroom-Import vorbereiten zu können.
Nun habe ich seit etwa zwei Wochen dieses Dreigespann im Einsatz und denke es ist an der Zeit einen kleinen Erfahrungsbericht abzugeben.

Installation

Zuerst kommt natürlich die Installation, auf der Webseite der App findet ihr den Link zur richtigen Stelle im App-Store und zum Lightroom-Plugin.
Die App wird wie gewohnt aus dem App-Store heraus installiert und das Lightroom Plugin wird auch wie gewohnt an die entsprechende stelle im Filesystem entpackt – da unterscheidet sich Windows und MacOS etwas, ist aber auf der Webseite gut beschrieben – nun muss man nur im Plugin-Manager von Lightroom nur noch angeben wo sich das neue Plugin befindet, Klick auf Plugin neu laden oder Lightroom neu starten und schon kann es los gehen.

Kopieren der Bilder auf den iPad

Hier gibt es zwei sinnvolle Wege die mir bekannt sind:

1. Camera Connection Kit

Man stöpselt mit Hilfe des „Camera Connection Kit“ die Kamera per USB-Kabel direkt an oder die SD-Card (CF wird leider nicht unterstützt) in den Card Reader des Camera Connecton Kits.
Wer das Camera Connection Kit nicht kennt, es besteht aus zwei Adaptern die an das iPad angesteckt werden können. An einen der zwei Adapter kann ein USB-Kabel abgeschlossen werden, an das andere Ende kommt dann im Normalfall per Mini-USB an die Kamera. Der zweite Adapter besteht aus einem an das iPad anstöpselbaren SD-Card-Reader – das ist alles und kostet ungefähr 30€!

2. Per Eye-Fi Card

Hierbei handelt es sich um eine SD-Karte mit eingebauten WiFi-Adapter der die Fotos dann per WLAN an eine vom Hersteller verfügbare App übergibt und dann auf den iPad importiert. Aber Vorsicht, nicht jede Karte des Herstellers ist in der Lage auch RAW-Files zu übertragen. Meines Wissens sind das nur die teuersten, die mit ca. 100€ zu Buche schlagen.
Wer hier Geschwindigkeitsrekorde erwartet wird schnell enttäuscht werden, denn WLAN ist eine ganze Ecke langsamer als USB – bei mir zu Hause hatte ich mal einen Wert von 3-4 MB pro Sekunde gemessen. Wenn man sich nun die RAW-Files von aktuelle DSLRs anschaut, dann kommt man mindestens auf 5-6 Sekunden pro Bild und das ohne das initialisieren der Verbindung. Wenn dann auch noch an der Stelle wo sich die Kamera oder das iPad befindet kein optimaler Empfang ist kann das schnell zu Geduldsspiel werden, wobei die Übertragung direkt beim fotografieren passiert…
Aber wenn es funktioniert, macht es echt Spaß und man kann sich die Fotos gleich in ordentlicher Größe auf den iPad anschauen – ich finde es echt klasse, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden!

Verarbeiten der Fotos

Bearbeitungsoberfläche
Bearbeitungsoberfläche

Wenn man nun die Fotos importiert hat können sie für den Import in Lightroom „Vororganisiert“ werden.
Man hat die Möglichkeit die Bilder in Collections einzusortieren, wobei es auch vordefinierte Smart Collections gibt: All Photos, Last Imported, Selected Photos, Unmarked Photos und Rejected Photos
Die Namen sind selbstsprechend denke ich…
eine Besonderheit ist hie zu erwähnen, Fotos die sich in Rejected Photos befinden werden beim Import in Lightroom nicht mit importiert – mach aber auch Sinn 😉
Dann hat man die Möglichkeit wie schon beschrieben als Rejected zu markieren, man kann Sternchen- und Farbmarkierungen wie in Lightroom vergeben, die Bilder können in 90 Grad Schritten gedreht werden und die Metadaten können bearbeitet werden. Ein besonderes Augenmerk fällt hier auf die Keywords, den wer sich unter Lightromm die Arbeit gemacht hat eine Hierarchie anzulegen wird hier belohnt, die gesamte Hierarchie wird beim ersten Importvorgang synchronisiert und kann in Photosmith verwendet werden, doch leider nicht per Autovervollständigung beim tippen, man muss sich also per klicken durch die Hierarchie hangeln um das Keyword auszuwählen – das geht zwar sehr flott, könnte per Autovervollständigung noch flotter gehen 😉

Import in Lightroom

Das geht denkbar einfach, Voraussetzung ist, dass sich das iPad und der Rechner, auf dem Ligtroom läuft sich im gleichen LAN befinden. Dann einfach Photosmith auf dem iPad starten und das Photosmith Plugin in Lightroom aufrufen und schon geht der Import-Dialog auf und es kann losgehen. Geschwindigkeitsrekorde sind hier auch nicht zu erwarten, denn auch hier ist der limitierenden Faktor der Datendurchsatz des WLANs – mich stört das aber nicht, denn das läuft im Hintergrund und es dauert ja auch eine gewisse Zeit bis der Kaffee durchgelaufen ist 😀

Wenn man nun nach dem ersten Import noch weitere Änderungen macht und ein weiteres mal importiert, werden die Änderungen übernommen und auch nur diese importiert – so wie man das auch erwarten würde.

Fullscreen
Fullscreen

Hat man nun die Bilder in Lightroom richtig importiert, dann kommt irgendwann der Augenblick wo man die Bilder auch wieder vom iPad löschen möchte und das ist ein echtes Ärgernis!!!
Da man die Bilder ja nicht mit Photosmith auf den iPad kopiert hat, sondern Systemressourcen von IOS genutzt wurden, scheint man sich hier wohl keine Gedanken zu machen wie die Daten wieder gelöscht werde sollen. In Photosmith direkt geht das überhaupt nicht, hier muss man die Fotos-App bemühen und hier muss jedes Foto einzeln markiert werden bevor man es löschen kann    ***grrrrrrrrr***
Aber es kommt noch dicker, denn man hat ja in Photosmith die Smart-Collektion „Rejected Photos“ die aber in der Fotos-App nicht sichtbar ist – man muss sich also merken welche Fotos gelöscht werden sollen, da stellt sich mir aber nun die Frage was man mit dieser Collektion letztendlich anfangen soll…

Es wäre aber auch denkbar dass ich hier zu Unrecht auf Photosmith einbrügle, denn ich könnte mir auch vorstellen dass Apple das löschen verbietet – wie dem auch sei, er ist wirklich ärgerlich, denn hier wir der gute Eindruck dieser App wirklich getrübt!

Fazit

Wenn man mal vom löschen der Fotos absieht stellt diese App wirklich eine super Möglichkeit dar die Fotos für den Import vorzubereiten und den iPad als Mini-Notobookersatz beim Fotoshooting einzusetzen. Ich werde die Möglichkeit das Gewicht und den Platz für den Notebook einzusparen weiter nutzen und wer weiß, vielleicht bekommt man in Zukunft ja eine vernünftige Möglichkeit die Bilder wieder zu löschen an die Hand…

 

 

 

Workshop Produktfotografie

Produktfotografie
Produktfotografie

Am 28.09.2011 habe ich mich auf gemacht um einen Workshop zum Thema „Produktfotografie“ bei der Fotosparte des IBM Klubs in Mainz zu leiten.
Eigentlich ist das ja nicht meine Paradedisziplin der Fotografie, aber was tut man nicht alle wenn man nett gefragt wird 😉

Aber ich muss sagen, es hat mir wirklich viel Spass gemacht und werde mich wahrscheinlich demnächst öftres mal mit diesem Thema befassen.

Der Bericht des Workshops ist auf der Webseite der Fotosparte veröffentlicht.

Abflug meines Yongnuo-Blitzes

Ich war am Samstag auf einem Strobist-Workshop von fotopodcast.de. Eins vorweg, der Workshop was spitze – aber dazu mehr in einem anderen Artikel…
Als ich nun das Lichtsetup für ein Outdoor-Portrait stehen hatte und ich gerade anfangen wollte zu“ blitzdingsen„, kam eine bösartiger Wind und warf mein Lampenstativ auf ca. 1,80m ausgezogen um. Ein Teilnehmer des Workshops konnte das Stativ zwar noch auffangen, aber dann rutschte der Blitz mit samt Funkauslöser – übrigens auch von Yongnuo (RF-602) – aus der Halterung und schlug aus fast 1,80m auf einem Pflasterstein-Boden auf 🙁

Ich dachte schon das war es dann wohl mit meinem YN 460II, aber es löste sich nur die rote Plastikabdeckung des Optischen Sensors – was mit 2 Tropfen Sekundenkleber schnell behoben war, ansonsten hat er nur ein paar Kratzer abbekommen – sonst nichts!

Unglaublich, aber die China-Portis sind echt robust – das hätte ich denen wirklich nicht zugetraut 😉

Weiter so Yongnuo…

Upddate:

Als ich diese Woche meine beiden Yongnuo-Blitze im Einsatz hatte ist mir doch noch eine Scharte aufgefallen – Die Verankerung der Streuscheibe ist bei dem Abflug abgebrochen 🙁

Nunja, das lässt sich verschmerzen, dennoch wollte ich es nicht verschweigen…

Ich packe meinen Fotorucksack

Endlich ist es soweit, die Urlaubszeit ist da und so langsam muss ich mir Gedanken machen wie ich den ganzen Fotokrempel in den Flieger bekomme. Hier stellt sich auch gleich die erste Frage, als Gepäckstück aufgeben oder als Handgepäck mit an Board nehmen?
Also her mit dem Telefon und bei der Fluggesellschaft nachfragen was denn hier empfohlen wird bzw. welchen Anspruch ich habe wenn etwas kaputt geht – obwohl mir Schadenersatz nicht wirklich weiter hilft, denn eine neue Nikon D7000 mit meinen Lieblingsobjektiven werde ich wohl kaum am direkt vor Ort ersetzt bekommen. Allein der Gedanke den ganzen Urlaub auf eine Kompakte zurückgreifen zu müssen löst bei mir ein unbehagliches Gefühl in der Magengegend aus – NEIN, das kommt nicht in die Tüte bzw. nicht in den Laderaum eines Fliegers!!!
Zumal ich auch nicht weiß ob eine DSLR für solche Temperaturunterschiede gebaut wurde…
Wenn ich noch länger nachdenke, fallen mir bestimmt noch mehr Gründe ein warum die Kamera ins Harngepäck muss!

Also gut, wie sind nun die Randbedingungen für das Handgepäck,?
Meine Telefonrecherche bei der Fluggesellschaft Condor ergab, dass es keine Ausnahmen ohne Aufpreis für Fotoequipment gibt, also:

  • Maße 55 x 40 x 20 cm
  • Gewicht 6Kg
  • Notebook zählt nicht dazu, muss aber in einer separaten Tasche mitgeführt werden

Nun habe ich ja einen Lowepro X100 nach IATA Norm, nützt mir aber nichts, denn der wiegt leer schon 5 Kg 🙁
Also doch meinen alten Lowepro Rover AW II Packen, dann habe ich auch einen vernünftigen Rucksack für Bergtouren dabei.

Und was kommt alles rein – mal sehen:

  1. Rucksack (1 Kg)
  2. DSLR, Nikon D7000 (750g)
  3. Teleobjektiv, Nikkor 70-300mm f/4,5-5,6 (600g), das 80-200 f/2,8 ist dann doch zu schwer (1,3 Kg)
  4. Weitwinkel, Tamron 10-24mm f/3,5-4,5 (500g)
  5. Standardzoom Tokkina 28-70mm f/2,8 (600g)
  6. Macro, Nikkor 105mm f/2,8 (700g)
  7. 50mm f/1,8 (fast nichts)
  8. Blitz, Nikon SB900 (400g incl. 4x AA Eneloop Akkus)
  9. Kleinkram (Ladegräte, Akkus, Sensorlupe, Sunsniper, etc), (1kg)

Mein Stativ nehme ich nicht mit, da muss es dann ein zusammen gekneultes Handtuch, T-Shirt etc. tun.

Da ich wohl nicht den ganzen Urlaub mit dem großen Rucksack unterwegs sein werde, nehme ich noch meine kleine Fototasche (Lowepro Passport Sling) mit, die kommt aber in den Koffer!

Ob das ganze wirklich so passt wie ich mir das vorstelle, werde ich wissen wenn der Rücksack dann auf der Waage steht, bzw. wenn ich im Flieger sitze 😉

Nodalpunktadapter Bauanleitung

Zuerst sollte mal erläutert werden wofür überhaupt ein Nodalpunktadapter benötigt wird und wie so ein Nodaldingsda benutzt wird. Da dies aber schon auf diversen Webseiten vorzüglich beschrieben wurde, bin ich heute einfach mal faul und verweise auf die Beschreibung von Langebilder.de 😉

Ja, auch auf der verwiesenen Webseite gibt es Bauanleitungen für Nodappunktadapter, doch lassen die sich nicht ohne Zuhilfenahme eines Schlossers, Drehers etc. realisieren.
Die Bauanleitung hier lässt sich auch mit geringen handwerklichem Geschick selbst durchführen!

Nachdem nun klar ist wofür ihr einen Nodalpunktadapter „Nodalpunktadapter Bauanleitung“ weiterlesen

Design Konzept der D800

Heute veröffentlicht Nikon Rumors ein Design Kozept für die D800, hier der Link.

Mit dem drehbaren Handgriff auf der rechten Seite kann ich mich anfreunden, denn über Kopf hat man keine Chance etwas auf den oberen Display zu erkennen, aber ein abnehmbares Display…

Hoffentlich ist das Wireless-Dispaly nicht zu teuer, denn ich wäre bestimmt der erste dem es von einer Brücke fällt oder einfach nur verliert 😀

Naja, wer weiß schon ob das je gebaut wird – ist ja nur nur ein Konzept!