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Blitzeinsatz in der Portraitfotografie

Seit einiger Zeit lege ich meinen fotografischen Schwerpunkt auf die Menschenfotografie und versuche mit diesem Blogpost einmal zu strukturieren wie ich versuche vorzugehen – es ist mir noch nie gelungen alles zu 100% umzusetzen, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf dass mir das irgendwann gelingen wird 😉

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Beach-Handball

Torwurf beim Beach-HandballAm Freitag dem 05.08.2011 hatte ich die Aufgabe bzw. das Vergnügen ein Beach-Handball Turnier fotografisch zu dokumentieren. Da ich erst am Freitag Mittag von der Veranstaltung erfuhr, hatte ich auch keine Zeit mehr mich irgendwie darauf vorzubereiten – Handball kenne ich schon, aber von Beach-Handball kenne ich noch nicht mal die Regeln…
Das einige was ich in Erfahrung bringen konnte war, dass auf 2 Spielfeldern von ca. 12×24 m unter Flutlicht gespielt werden soll.
Also gut, Flutlicht hört sich doch erst mal ganz gut an dachte ich mir, aber das erwies sich nach kurzer Zeit als Irrtum, den hell ist was anderes!
Und die Jungs und Mädels auf dem Spielfeld bewegen sich auch recht flott im Sand, mein Plan für diesen Abend war eigentlich schon die Actionszenen so gut wie möglich „einzufrieren“ – als untere Grenze der Belichtungszeit hat sich eine 1/500 Sekunde schnell heraus kristallisiert und das bei dem finsteren Licht – da hilft nur eins, Blende auf und ISO hoch!
Zwischendurch versuchte ich mal meinen Systemblitz gewinnbringend einzusetzen, das habe ich dann aber schnell wieder verworfen, denn entfesselt ging nicht, da ich kein mitlaufendes Stativ (Assi) zur Hand hatte und mir damit nur die Lichtstimmung verhauen hätte…

Das Bild hier im Post wurde mit ISO 5000 und Blende f/2,8 bei 1/500 Sekunde geschossen.

Unterm Strich hat es richtig viel Spaß gemacht und wie immer ging alles viel zu schnell um ;-o

 

Morgennebel

Morgennebel
Morgennebel

Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaute dachte ich mir, was für ein Nebel – Klasse – und schnappte noch schnell die Kamera mit Stativ um unterwegs noch ein paar Fotos zu machen.
Hat sich doch gelohnt, oder 😉

Habe mich dieses mal für eine S/W-HDR-Entwicklung entschieden, damit ich die lokalen Kontraste ordentlich hoch pushen konnte.
Da ohnehin kaum Farbe zu erkennen war, lag eine S/W-Entwicklung quasi auf der Hand!

Tolle Lichtstimmung im November

Was musste ich da gestern auf Twitter lesen: „…kein Bock mehr auf die Risensoftbox!“

Hey, gestern Abend ab kurz nach 17:00 Uhr war soweit ich das beurteilen kann, eine der genialsten blauen Stunden des Jahres. Da ich arbeiten musste war ich auch etwas spät dran und groß wegfahren zu tollen Plätzen war leider aus Zeitgründen nicht mehr drin – am Ende hätte ich noch das Beste verpasst, aber nach „Riesensoftbox, grau in grau“ sieht das nicht aus 😉
Auch wenn der Tag noch so grau ist lohnt doch ab und zu der Blick aus dem Fenster!!!
Stativ lag noch im Auto, also Kamera schnappen und raus – nicht lange darüber nachdenken was ich jetzt mitnehmen sollte, ein einfaches „Immer-Drauf-Objektiv“ tut es in solchen Fällen fast immer!
In meinem Fall war es ein einfaches Nikkor 18-70mm f/3,5-4,5 ED Kit-Objektiv.

An diesem Bild wurde noch nicht mal viel geschraubt. Etwas ausrichten und cropen, etwas an den Grundeinstellungsreglern in Lightroom ziehen und am ende ein Verlaufsfilter drüber legen – das war`s!
Wen es interessiert wie es aus der Kamera kam, kann es sich hier anschauen:
Lichtstimmung an der B44 zwischen Gross-Gerau und Nauheim - ORIGINAL
Tztztz, „Riesensoftbox“ 😀