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IPad 2, Photosmith und Ligthroom

Überscichts-Screen von Photosmith
Überscichts-Screen von Photosmith

Wer mir unter Twitter folgt, in Facebook zu meinen “Freunden” gehört oder mich in G+ in einen seiner Kreise gesteckt hat, hat es sicher mitbekommen, dass ich mir bei dieser Hand-Upgrade-Runde kein iPhone 4s gegönnt habe, sondern die Gelegenheit für ein iPad2 nutzte. Da ich immer wieder im Zusammenhang von Adobe Lightroom und dem iPad von Photosmith hörte habe ich keine Mühen und Kosten gescheut und mir diese App zur Selektion, Verschlagwortung, Bewertung etc. gekauft.
Mit dieser App soll es möglich sein, den iPad als Image-Tank zu benutzen und die Fotos schon für den Lightroom-Import vorbereiten zu können.
Nun habe ich seit etwa zwei Wochen dieses Dreigespann im Einsatz und denke es ist an der Zeit einen kleinen Erfahrungsbericht abzugeben.

Installation

Zuerst kommt natürlich die Installation, auf der Webseite der App findet ihr den Link zur richtigen Stelle im App-Store und zum Lightroom-Plugin.
Die App wird wie gewohnt aus dem App-Store heraus installiert und das Lightroom Plugin wird auch wie gewohnt an die entsprechende stelle im Filesystem entpackt – da unterscheidet sich Windows und MacOS etwas, ist aber auf der Webseite gut beschrieben – nun muss man nur im Plugin-Manager von Lightroom nur noch angeben wo sich das neue Plugin befindet, Klick auf Plugin neu laden oder Lightroom neu starten und schon kann es los gehen.

Kopieren der Bilder auf den iPad

Hier gibt es zwei sinnvolle Wege die mir bekannt sind:

1. Camera Connection Kit

Man stöpselt mit Hilfe des “Camera Connection Kit” die Kamera per USB-Kabel direkt an oder die SD-Card (CF wird leider nicht unterstützt) in den Card Reader des Camera Connecton Kits.
Wer das Camera Connection Kit nicht kennt, es besteht aus zwei Adaptern die an das iPad angesteckt werden können. An einen der zwei Adapter kann ein USB-Kabel abgeschlossen werden, an das andere Ende kommt dann im Normalfall per Mini-USB an die Kamera. Der zweite Adapter besteht aus einem an das iPad anstöpselbaren SD-Card-Reader – das ist alles und kostet ungefähr 30€!

2. Per Eye-Fi Card

Hierbei handelt es sich um eine SD-Karte mit eingebauten WiFi-Adapter der die Fotos dann per WLAN an eine vom Hersteller verfügbare App übergibt und dann auf den iPad importiert. Aber Vorsicht, nicht jede Karte des Herstellers ist in der Lage auch RAW-Files zu übertragen. Meines Wissens sind das nur die teuersten, die mit ca. 100€ zu Buche schlagen.
Wer hier Geschwindigkeitsrekorde erwartet wird schnell enttäuscht werden, denn WLAN ist eine ganze Ecke langsamer als USB – bei mir zu Hause hatte ich mal einen Wert von 3-4 MB pro Sekunde gemessen. Wenn man sich nun die RAW-Files von aktuelle DSLRs anschaut, dann kommt man mindestens auf 5-6 Sekunden pro Bild und das ohne das initialisieren der Verbindung. Wenn dann auch noch an der Stelle wo sich die Kamera oder das iPad befindet kein optimaler Empfang ist kann das schnell zu Geduldsspiel werden, wobei die Übertragung direkt beim fotografieren passiert…
Aber wenn es funktioniert, macht es echt Spaß und man kann sich die Fotos gleich in ordentlicher Größe auf den iPad anschauen – ich finde es echt klasse, aber das muss jeder selbst für sich entscheiden!

Verarbeiten der Fotos

Bearbeitungsoberfläche
Bearbeitungsoberfläche

Wenn man nun die Fotos importiert hat können sie für den Import in Lightroom “Vororganisiert” werden.
Man hat die Möglichkeit die Bilder in Collections einzusortieren, wobei es auch vordefinierte Smart Collections gibt: All Photos, Last Imported, Selected Photos, Unmarked Photos und Rejected Photos
Die Namen sind selbstsprechend denke ich…
eine Besonderheit ist hie zu erwähnen, Fotos die sich in Rejected Photos befinden werden beim Import in Lightroom nicht mit importiert – mach aber auch Sinn ;-)
Dann hat man die Möglichkeit wie schon beschrieben als Rejected zu markieren, man kann Sternchen- und Farbmarkierungen wie in Lightroom vergeben, die Bilder können in 90 Grad Schritten gedreht werden und die Metadaten können bearbeitet werden. Ein besonderes Augenmerk fällt hier auf die Keywords, den wer sich unter Lightromm die Arbeit gemacht hat eine Hierarchie anzulegen wird hier belohnt, die gesamte Hierarchie wird beim ersten Importvorgang synchronisiert und kann in Photosmith verwendet werden, doch leider nicht per Autovervollständigung beim tippen, man muss sich also per klicken durch die Hierarchie hangeln um das Keyword auszuwählen – das geht zwar sehr flott, könnte per Autovervollständigung noch flotter gehen ;-)

Import in Lightroom

Das geht denkbar einfach, Voraussetzung ist, dass sich das iPad und der Rechner, auf dem Ligtroom läuft sich im gleichen LAN befinden. Dann einfach Photosmith auf dem iPad starten und das Photosmith Plugin in Lightroom aufrufen und schon geht der Import-Dialog auf und es kann losgehen. Geschwindigkeitsrekorde sind hier auch nicht zu erwarten, denn auch hier ist der limitierenden Faktor der Datendurchsatz des WLANs – mich stört das aber nicht, denn das läuft im Hintergrund und es dauert ja auch eine gewisse Zeit bis der Kaffee durchgelaufen ist :D

Wenn man nun nach dem ersten Import noch weitere Änderungen macht und ein weiteres mal importiert, werden die Änderungen übernommen und auch nur diese importiert – so wie man das auch erwarten würde.

Fullscreen
Fullscreen

Hat man nun die Bilder in Lightroom richtig importiert, dann kommt irgendwann der Augenblick wo man die Bilder auch wieder vom iPad löschen möchte und das ist ein echtes Ärgernis!!!
Da man die Bilder ja nicht mit Photosmith auf den iPad kopiert hat, sondern Systemressourcen von IOS genutzt wurden, scheint man sich hier wohl keine Gedanken zu machen wie die Daten wieder gelöscht werde sollen. In Photosmith direkt geht das überhaupt nicht, hier muss man die Fotos-App bemühen und hier muss jedes Foto einzeln markiert werden bevor man es löschen kann    ***grrrrrrrrr***
Aber es kommt noch dicker, denn man hat ja in Photosmith die Smart-Collektion “Rejected Photos” die aber in der Fotos-App nicht sichtbar ist – man muss sich also merken welche Fotos gelöscht werden sollen, da stellt sich mir aber nun die Frage was man mit dieser Collektion letztendlich anfangen soll…

Es wäre aber auch denkbar dass ich hier zu Unrecht auf Photosmith einbrügle, denn ich könnte mir auch vorstellen dass Apple das löschen verbietet – wie dem auch sei, er ist wirklich ärgerlich, denn hier wir der gute Eindruck dieser App wirklich getrübt!

Fazit

Wenn man mal vom löschen der Fotos absieht stellt diese App wirklich eine super Möglichkeit dar die Fotos für den Import vorzubereiten und den iPad als Mini-Notobookersatz beim Fotoshooting einzusetzen. Ich werde die Möglichkeit das Gewicht und den Platz für den Notebook einzusparen weiter nutzen und wer weiß, vielleicht bekommt man in Zukunft ja eine vernünftige Möglichkeit die Bilder wieder zu löschen an die Hand…

 

 

 

Glücksschwein im Wasserglas

Einige wissen es vielleicht, ich bin in der Fotosparte des IBM Klub Mainz aktiv – immerhin war die IBM das bis 30.04.2011 mein Arbeitgeber – und dort gibt es jeden Monat eine fotografische Aufgabe zu lösen.

Das Thema für die aktuelle Aufgabe ist “Unter Wasser”. Nunja, meine D7000 wollte ich nicht fluten und einen blöden Fisch im Aquarium zu fotografieren war mir auch zu langweilig – aber eine zündende Idee hatte ich bisher noch nicht…

Doch plötzlich kam mir die Idee, einfach etwas ins Wasser fallen zu lassen, das wäre dann ja auch unter Wasser!!!

Also baute ich meinen Aufnahmetisch auf - Bauanleitung hier – schnappte mir ein einfaches Wasserglas und das “Glücksschwein” meiner Tochter (hab sie natürlich um Erlaubnis gefragt).

Grundsätzlich hatte ich die Idee das Glas mit Wasser zu füllen, das Glücksschwein rein fallen zu lassen und das ganze mit 2 Blitzen von schräg hinten (Streiflichter) einzufrieren. Also packte ich meine Yongnuo-Blitze und Funkauslöser aus und schon stand ich vor dem ersten Problem. Blitze können die Funkauslöser schon ansteuern, als Funkauslöser für die Kamera hatte ich sie auch schon im Einsatz, aber beides auf einmal?
Also bevor ich mir hier den Kopf zerbreche probiere ich das wohl einfach mal aus – zwei Receiver unter die Blitze geschnallt, einen über ein Kabel an die D7000 angeschlossen und den Sender in der Hand. Nun eine Testauslösung abgefeuert und…

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Abflug meines Yongnuo-Blitzes

Ich war am Samstag auf einem Strobist-Workshop von fotopodcast.de. Eins vorweg, der Workshop was spitze – aber dazu mehr in einem anderen Artikel…
Als ich nun das Lichtsetup für ein Outdoor-Portrait stehen hatte und ich gerade anfangen wollte zu” blitzdingsen“, kam eine bösartiger Wind und warf mein Lampenstativ auf ca. 1,80m ausgezogen um. Ein Teilnehmer des Workshops konnte das Stativ zwar noch auffangen, aber dann rutschte der Blitz mit samt Funkauslöser – übrigens auch von Yongnuo (RF-602) – aus der Halterung und schlug aus fast 1,80m auf einem Pflasterstein-Boden auf :-(

Ich dachte schon das war es dann wohl mit meinem YN 460II, aber es löste sich nur die rote Plastikabdeckung des Optischen Sensors – was mit 2 Tropfen Sekundenkleber schnell behoben war, ansonsten hat er nur ein paar Kratzer abbekommen – sonst nichts!

Unglaublich, aber die China-Portis sind echt robust – das hätte ich denen wirklich nicht zugetraut ;-)

Weiter so Yongnuo…

Upddate:

Als ich diese Woche meine beiden Yongnuo-Blitze im Einsatz hatte ist mir doch noch eine Scharte aufgefallen – Die Verankerung der Streuscheibe ist bei dem Abflug abgebrochen :-(

Nunja, das lässt sich verschmerzen, dennoch wollte ich es nicht verschweigen…

Beach-Handball

Torwurf beim Beach-HandballAm Freitag dem 05.08.2011 hatte ich die Aufgabe bzw. das Vergnügen ein Beach-Handball Turnier fotografisch zu dokumentieren. Da ich erst am Freitag Mittag von der Veranstaltung erfuhr, hatte ich auch keine Zeit mehr mich irgendwie darauf vorzubereiten – Handball kenne ich schon, aber von Beach-Handball kenne ich noch nicht mal die Regeln…
Das einige was ich in Erfahrung bringen konnte war, dass auf 2 Spielfeldern von ca. 12×24 m unter Flutlicht gespielt werden soll.
Also gut, Flutlicht hört sich doch erst mal ganz gut an dachte ich mir, aber das erwies sich nach kurzer Zeit als Irrtum, den hell ist was anderes!
Und die Jungs und Mädels auf dem Spielfeld bewegen sich auch recht flott im Sand, mein Plan für diesen Abend war eigentlich schon die Actionszenen so gut wie möglich “einzufrieren” – als untere Grenze der Belichtungszeit hat sich eine 1/500 Sekunde schnell heraus kristallisiert und das bei dem finsteren Licht – da hilft nur eins, Blende auf und ISO hoch!
Zwischendurch versuchte ich mal meinen Systemblitz gewinnbringend einzusetzen, das habe ich dann aber schnell wieder verworfen, denn entfesselt ging nicht, da ich kein mitlaufendes Stativ (Assi) zur Hand hatte und mir damit nur die Lichtstimmung verhauen hätte…

Das Bild hier im Post wurde mit ISO 5000 und Blende f/2,8 bei 1/500 Sekunde geschossen.

Unterm Strich hat es richtig viel Spaß gemacht und wie immer ging alles viel zu schnell um ;-o

 

Equipment und Gatgets – Teil1: Fototaschen

Ich möchte das Thema des Stilpiraten, “Equipment das mir Freude macht” aufgreifen und eine kleine Serie starten um euch die ein oder andere Empfelung bzw. Warnung abzugeben welches Equipment aus meiner Sicht Sinn macht bzw. welches ihr euch sparen könnt. Denn einen Reinfall hat wohl jeder schon mal erlebt und warum sollte man diese Erfahrungen nicht öffentlich machen!
Leder kann ich hier die Produktbilder der Hersteller nicht benutzen, habe aber zu den jeweiligen Produkten verlinkt!
Über den ein oder anderen Artikel habe ich hier auf dem Blog schon berichtet – mal sehen ob ich die Artikel auf einer Seite zusammengefasst bekomme…

Den Anfang möchte ich mit meinen Rucksäcken und Taschen machen.

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Yongnuo Strobist Kit im Einsatz

Nachdem ich hier vor einiger Zeit meinen ersten Eindruck der Yongnuo- Funkauslöser, Blitze und Kugelkopfneiger mit Schirmhalter beschrieben hatte möchte ich nun abschließend einen Erfahrungsbericht abgeben wie sich die “Chinaware” im Alltag bewährt hat.

  1. Funkauslöser:
    Mit diesen kleinen Wunderdingern habe ich durchaus sehr gute Erfahrungen gemacht. Wo ich anfänglich Bedenken hatte war die Laufzeit der 3V-Batterie im Sender, da diese nicht durch Akkus zu ersetzen sind (zumindest kenne ich keine) und sich am Sender kein Ein/Aus-Schalter befindet war ich doch sehr skeptisch. Aber ich wurde eines besseren belehrt, bis jetzt habe dich diese Batterie noch nie auswechseln müssen und immerhin habe ich das Funkauslöser-Set inzwischen seit über einem halben Jahr im Einsatz.
    Die Empfänger haben mich auch noch nie im Stich gelassen! Betankt werden die bei mir mit zwei AAA Eneloop-Akkus von Sanyo, die ich nach jedem Einsatz neu auflade. Mehr als 500 Auslösungen mit einer Akkuladung habe ich noch nie abgefeuert, aber die haben sie anstandslos mitgemacht ohne Mucken und 100% zuverlässig!
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Tolle Lichtstimmung im November

Was musste ich da gestern auf Twitter lesen: “…kein Bock mehr auf die Risensoftbox!”

Hey, gestern Abend ab kurz nach 17:00 Uhr war soweit ich das beurteilen kann, eine der genialsten blauen Stunden des Jahres. Da ich arbeiten musste war ich auch etwas spät dran und groß wegfahren zu tollen Plätzen war leider aus Zeitgründen nicht mehr drin – am Ende hätte ich noch das Beste verpasst, aber nach “Riesensoftbox, grau in grau” sieht das nicht aus ;-)
Auch wenn der Tag noch so grau ist lohnt doch ab und zu der Blick aus dem Fenster!!!
Stativ lag noch im Auto, also Kamera schnappen und raus – nicht lange darüber nachdenken was ich jetzt mitnehmen sollte, ein einfaches “Immer-Drauf-Objektiv” tut es in solchen Fällen fast immer!
In meinem Fall war es ein einfaches Nikkor 18-70mm f/3,5-4,5 ED Kit-Objektiv.

An diesem Bild wurde noch nicht mal viel geschraubt. Etwas ausrichten und cropen, etwas an den Grundeinstellungsreglern in Lightroom ziehen und am ende ein Verlaufsfilter drüber legen – das war`s!
Wen es interessiert wie es aus der Kamera kam, kann es sich hier anschauen:
Lichtstimmung an der B44 zwischen Gross-Gerau und Nauheim - ORIGINAL
Tztztz, “Riesensoftbox” :D

Yongnuo Strobist Equipment (Teil2-Blitze und Kugelkopf-Neiger)

Für alle dehnen der erste Teil durch die Lappen gegangen ist, hier geht’s zum ersten Teil!

Nachdem nun klar war, dass ich Ersatz für meine Receiver des Funkauslösers bekomme, habe ich vor lauter Begeisterung noch zwei von den viel gelobten Kompakt-Blitzen YN460-II von Yongnuo im gleichen Shop bestellt. Da ich schon mal dabei war, auch noch die passenden Kugelkopf-Neiger für Blitze und Schirme.

Nach etwas mehr als 3 Wochen Lieferzeit war auch das Päckchen da, genau einen Tag nach den Receivern – wieder ohne Zollgebühren ;-)

Erster Eindruck nach dem Auspacken war gut!
Mit den Blitzen wird ein Standfuß, ein Bouncer und ein Transport-Säckchen geliefert.
Der Blitz selbst macht einen sehr soliden Eindruck und macht genau das was er soll, nämlich blitzen, nicht mehr und nicht weniger…

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Yongnuo Strobist Equipment (Teil1-Bestellung der Funkauslöser)

Wer mir auf Twitter folgt weiß es wahrscheinlich schon, ich habe mir Funkauslöser, Blitze und Kugelkopf-Neiger für Blitz und Schirm von Yongnuo gekauft.

Aber der Reihe nach…

Funkauslöser:

Nachdem alle im Web von den Funkauslösern RF-602 und den Blitzen YN460-II von Yongnuo schwärmten entschied ich mich erst mal für die Funkauslöser. Anfang des Jahres wollte ich mir die Funkauslöser dann zulegen und zwar in der Version mit einem Transmitter und vier Receivern.
Als erstes schaute ich bei Enjoy Your Camera.com vorbei, doch da war nur die Variante einem  Transmitter und einem Receiver für meine Nikon D80 zu bekommen (einzelne Receiver waren nicht lieferbar). Also frug ich Tante Google nach den Teilen und wurde nur bei Ebay fündig – ein Shop in England (UK) und einer in Hongkong (HK) .
Da der Shop in UK einiges teurer war als der in HK (ist wohl der Hersteller-Shop) und dort die Adapterkabel für Studioblitze nicht einzeln angeboten wurden, entschied ich mich für den Kauf in HK!

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Erster Versuch eines mobilen Fotostudios

Neulich sah ich ein Interview auf fototv.de eines Profifotografen der seine Anfänge mit der Studiofotografie beschrieb. Er baute sich als Softboxersatz einige Rahmen aus Dachlatten und bespannte diese mit Backpapier um die dahinterstehenden Baustrahler als “große Lichtquellen” zu nutzen.

Das kann ich auch – dachte ich mir – und zog los in den Baumarkt…

Was mir an der “Low-Cost-Softbox” mit den Dachlatten und dem Backpapier nicht gefiel, war das Backpapier, das kam mir doch sehr klapprig vor. Denn wer hat schon Lust beim Shooting mit Klebeband neues Backpapier auf einen Rahmen aufzuspannen wenn das Backpapier mal reisst…
Also musste eine Alternative her.

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