Review des Magazins „Digitale Fotografie“

Digitale Fotografie CoverVor einer gefühlten Ewigkeit wurde ich von dem Fotomagazin „Digitale Fotografie“ angeschrieben ob ich nicht Lust hätte ein Review zu schreiben – Sorry dass es so lange gedauert hat, aber nun ist es soweit 😉

Zuerst hatte ich da einige Bedenken wegen Interessenskonfilkten etc.., aber dann dachte ich mir wiederum, solange das meine ehrliche Meinung wiederspiegelt und nicht ein “ Schönwetterbericht“ wird sollte das ok sein.
Also los…

Der erste haptische Eindruck ist gut, die Zeitschrift ist in dickes Hochglanzpapier eingebunden, doch beim ersten durchblättern empfand ich die Innerenseiten doch etwas – ich weiß nicht so genau wie ich es beschreiben soll – vielleicht „ökohaft“, das Papier fühlt sich an wie bei einer Computerzeitschrift. Mir ist schon bewusst dass man hier einen Kompromiss zwischen Umweltverträglichkeit, der anfallenden Druckkosten und Qualität finden muss, nur kommen m.E. die wirklich tollen Fotos nicht optimal zur Geltung.
Weiter fiel mir auf dass die „Digitale Fotografie“ auf den 162 Seiten mit wirklich wenig Werbung auskommt. Als ich nach den dem ersten Durchblättern das Fotomagazin zur Seite legen wollte, fragte ich mich wo ist denn hier die Werbung für Kammeras, Objetive, etc.., also blätterte ich nochmals durch und fand genau eine Seite „Technikwerbung“ und nicht einen Artikel der diesen Hersteller als Testsieger krönt – Daumen hoch!
Auch konnte ich keine Techniktests mit Testcharts oder sonstigem Tech-Nerd-Zeugs finden, hier scheint es wirklich um Fotografie zu gehen 😉

Digitale Fotografie - InhaltSchon die Themenblöcke im Inhaltsverzeichnis: Editorial, Outdoor, Indoor, Porträt, Kretativ und Photoshop weisen darauf hin, dass es hier nicht um Pixelpiepen geht.
Die Artikel empfinde ich als ausführlich genug und nicht zu ausschweifend beschrieben – also gerade richtig. Die Illustration durch Bilder und Screenshots unterstützen das Beschriebene sehr gut, nur die Screenshots fand ich teilweise recht klein abgebildet, da musste ich schon genau hinschauen – konnte es dann aber doch erkennen. Vielleicht sollte ich mal über einen Augenarzttermin nachdenken :o)
Die Zeitschrift spricht ambitionierte Hobbyfotografen an, aber auch der Semiprofi kann hier noch einiges herausziehen bzw. bekommt die ein oder andere Anregung um sie dann gegebenenfalls adaptieren zu können.
Mein Fazit ist eindeutig ein Daumen hoch!
Mir hat es viel Spaß gemacht das Magazin „Digitale Fotografie“ zu lesen und dieses Review zu schreiben – bitte macht weiter so, dann bin ich davon überzeugt, dass der ein oder andere Leser die „Digitale Fotografie“ kaufen wird.

Eine Antwort auf „Review des Magazins „Digitale Fotografie““

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